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Aktuelles: Die Kunst, Führungskraft zu sein (04.09.2013)

Die Kunst, Führungskraft zu sein Führungskräfte, die mehr als Kraft sind.
Die Mitarbeiter sind erste Wahl.
Diesen Satz hören wir zu selten in Gesprächen mit Verantwortlichen aus den Personalabteilungen oder aus den Geschäftsführungen.
Führungskräfte könnten auf hoch motivierte und engagierten Mitarbeitern zurückgreifen, sehen sich jedoch auch mit innerlich gekündigten, nicht einsetzbaren, initiativarmen und einfallslosen, manchmal sogar illoyalen, frustrierten und rebellierenden Mitarbeitern konfrontiert. Führungskräfte spüren, dass sie bestimmte Mitarbeiter nicht mehr erreichen können, wenn es darum geht, Kräfte für das Unternehmen zu mobilisieren.
Unternehmen können sich die besten Mitarbeiter nicht mehr in jedem Fall aussuchen. Sie sind froh, wenn gute Mitarbeiter bei ihnen eine Heimat finden. Sie wissen, dass sich Lohnzuwächse, Boni und soziale Vergünstigungen nicht ins Unermessliche steigern lassen.
Sie finden Mitarbeiter in unterschiedlichsten Lebensphasen vor, denn die Altersunterschiede wachsen. Rente mit 67 ist möglicherweise nur der Einstieg für die Rente mit 70. Auch unterschiedliche Werte und Normen kennzeichnen verschiedene Lebensphasen. Unverständnis und Denken in Stereotypen können leicht Konflikte provozieren, die ungelöst den unternehmerischen Erfolg schmälern.
Führungsverhalten ist wie gutes Handwerk. Doch das reicht nicht. Führung folgt nicht einfachen Ursache Wirkung - Mechanismen. Deshalb gehört die Wahrnehmung von Führenden auf den Prüfstand. Ein verbessertes Repertoire an Führungsinstrumenten einer gereiften Führungspersönlichkeit ermöglicht das Freisetzen von Ressourcen der Mitarbeiter für ein innovatives und resilientes Unternehmen. Erfolgreiches Führen ist also weitaus mehr Menschen zu führen ist wirkliche und hohe Kunst.

Bildungsopimierer

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